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	<title>Flatter-Ulme-Archiv - Nationalerbe-Bäume Deutschland</title>
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	<description>Für den Schutz alter Bäume in Deutschland</description>
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	<title>Flatter-Ulme-Archiv - Nationalerbe-Bäume Deutschland</title>
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		<title>Große Flatter-Ulme im Treptower Park (Bundeshauptstadt Berlin)</title>
		<link>https://nationalerbe-baeume.de/project/grosse-flatter-ulme-im-treptower-park-bundeshauptstadt-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard Georgi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 18:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/grosse-flatter-ulme-im-treptower-park-bundeshauptstadt-berlin/">Große Flatter-Ulme im Treptower Park (Bundeshauptstadt Berlin)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nationalerbe-baeume.de">Nationalerbe-Bäume Deutschland</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Große Flatter-Ulme im Treptower Park (Bundeshauptstadt Berlin)</strong></h1>
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<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><strong>Baumart</strong></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">Flatter-Ulme (<em>Ulmus laevis</em>)</td>
</tr>
<tr style="height: 48px;">
<td style="height: 49px; width: 127.812px;"><strong>Standort:</strong></td>
<td style="height: 49px; width: 572.188px;">Berlin, Bezirk Treptow-Köpenick: von S-Bahn Station Treptower Park am südlichen Spreeufer etwa 750 m auf dem Promenadenweg an den Schiffsanlegern vorbei gehen, dann nochmal etwa 150 m weiter steht der große Baum unübersehbar unmittelbar rechts am Promenadenweg; mit Pkw vom Parkplatz Rosengarten direkt an die Spree-Uferpromenade laufen, dort 150 m rechts / östlich von den Schiffsanlegern; Bundesland: Stadtstaat Berlin</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><strong>Alter:</strong></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">ca. 250 Jahre (200-300)</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="height: 23px; width: 127.812px;"><strong>Stammumfang:</strong></td>
<td style="width: 572.188px; height: 23px;">6,35 m in 1,3 m Stammhöhe (gemessen April 2024)</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><strong>Höhe:</strong></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">ca. 25 m</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 23px; width: 127.812px;"><strong>GPS-Daten: </strong></td>
<td style="height: 23px; width: 572.188px;">N 52.491303, O 13.471320</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><b>NEB seit:</b></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">25. September 2025 (<a href="https://nationalerbe-baeume.de/2025/09/27/eine-ganz-besondere-hauptstadt-ausrufung-der-grossen-flatter-ulme-im-edlen-ambiente-an-der-spree/">Bericht &amp; Fotos</a>)</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
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<a href="https://nationalerbe-baeume.de/nationalerbe-baeume/">Zur Übersicht aller Nationalerbe-Bäume</a></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt in Berlin zwar viele Bäume, Parkanlagen, waldartige Baumbestände und Gärten, aber richtig alte Bäume sind verständlich durch die jahrhundertelange menschliche Flächennutzung selten geworden. Für unsere Zwecke sollen sie möglichst über 400 Jahre alt sein – das schafft diese Ulme zwar noch nicht, sie stammt aber aus einer Zeit lange vor der Parkgründung vor 150 Jahren und hat den erforderlichen Mindest-Stammumfang von 4 m bereits deutlich überschritten.</p>
<p>Der Stamm ist eine Augenweide, und dafür sollte man sich schonmal 15 Minuten Zeit gönnen (vom vorbeiführenden Weg): so sieht ein Kraftprotz von Ulme aus! Und dann am besten auf die benachbarte große Wiese gehen und den Baum mit seiner Riesenkrone von dort bestaunen, in diesem wunderschönen Park-Ambiente am Spreeufer. An Sommertagen ist dies eine der Lieblingswiesen unzähliger Freiluftgenießer und in der Nähe gibt es viel Interessantes entlang der Promenaden-&#8222;Flaniermeile&#8220; (vom S-Bahnhof Treptower Park aus etwa 2 km nach Osten am Spreeufer): z.B. Restaurants/Imbisse/Cafés/Biergärten, die Schiffsanleger für Rundfahrten, Themengärten und Kunst/Skulpturen im Treptower Park, ein riesiger &#8222;Weltspielplatz&#8220; sowie die Insel der Jugend.</p>
<p>Diese Ulme trinkt mit ihren Wurzeln das Spreewasser aus 1,5 – 2 m Tiefe und hat dementsprechend eine relativ gleichmäßige Jahrringentwicklung, wie man an einer Ulmen-Stammscheibe in der Nähe sehen konnte. Daraus lässt sich gut ein ungefähres Alter unserer Kandidatin herleiten, wobei hier der Doppelstamm zu berücksichtigen ist und man nicht einfach den Stammumfang des Baumes heranziehen darf.</p>
<p>Sie ist eine der 10 stärksten und ältesten Bäume Berlins, im Osten Berlins unter den ersten 5. Die Auszeichnung der Ulme als Nationalerbe-Baum wird am Straßen- und Grünflächenamt Treptow-Köpenick als große Anerkennung des enormen dortigen Engagements für ein gesundes, artenreiches und beeindruckendes Stadtgrün verstanden, und genauso ist es auch von uns gemeint: macht bitte weiter so! Und das soll jetzt bald an der Ulme gefeiert werden, mit spannenden Ehrengästen: am 25. September 2025 nachmittags ist ihre Ausrufung als Nationalerbe-Baum vorgesehen.</p>
<p>Flatter-Ulmen sind zum Glück kaum von der Holländischen Ulmenkrankheit betroffen, dem sog. Ulmensterben – weshalb diese Bezeichnung auch nicht pauschal auf alle Ulmen zutrifft. Besonders betroffen ist davon vor allem die Feld-Ulme, und sie ist dadurch tatsächlich extrem selten geworden. Die Flatter-Ulme hingegen kann man wieder bzw. weiterhin bedenkenlos sogar als Stadt- und Straßenbaum empfehlen, sie kommt nicht nur mit den dortigen Stressverhältnissen gut zurecht, sondern eben auch mit der Krankheit, meist sogar besser als Züchtungen von sog. Resista-Ulmen.</p>
<p>Flatter-Ulmen heißen so, weil ihre Blüten (und später dann entsprechend die Früchte) lang gestielt sind und daher im Wind flattern. Zudem sind ihre Hauptseitennerven der Blätter in der vorderen Blatthälfte ungegabelt – im Gegensatz zu den beiden Schwesternarten Feld- und Berg-Ulme mit ihren gegabelten Blatt-Seitennerven.</p>
<p><em>Text und Fotos: Andreas Roloff, TU Dresden</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Fotos</strong></h3></div>
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2025/08/Gross-01-IMG_20250406_103634.jpeg" title="Wenn man ankommt, sieht man schon von weitem die riesige Ulme alles überragen.">
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2025/08/Gross-02-IMG_20250406_103715.jpeg" title="mit ihrer gewaltigen Krone, typisch Flatter-Ulme (wenn&#039;s ihr gut geht)">
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2025/08/Gross-08-IMG_20250406_101537.jpeg" title="Das Mandarin-Entenpaar war sehr anhänglich und wollte mich nicht alleine lassen.">
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<p>Der Beitrag <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/grosse-flatter-ulme-im-treptower-park-bundeshauptstadt-berlin/">Große Flatter-Ulme im Treptower Park (Bundeshauptstadt Berlin)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nationalerbe-baeume.de">Nationalerbe-Bäume Deutschland</a>.</p>
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		<title>Mächtige Flatter-Ulme in Bierde, OT von Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke)</title>
		<link>https://nationalerbe-baeume.de/project/maechtige-flatter-ulme-in-bierde-ot-von-petershagen-kreis-minden-luebbecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard Georgi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 07:38:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/maechtige-flatter-ulme-in-bierde-ot-von-petershagen-kreis-minden-luebbecke/">Mächtige Flatter-Ulme in Bierde, OT von Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nationalerbe-baeume.de">Nationalerbe-Bäume Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><strong>Mächtige Flatter-Ulme in Bierde, OT von Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke)</strong></h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><table style="height: 191px;" border="0">
<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><strong>Baumart</strong></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">Flatter-Ulme (<em>Ulmus laevis</em>)</td>
</tr>
<tr style="height: 48px;">
<td style="height: 49px; width: 127.812px;"><strong>Standort:</strong></td>
<td style="height: 49px; width: 572.188px;">Ortsteil Bierde zu Petershagen, Straße Osterend Nr. 17 (am südöstlichen Dorfende, dort ist der Baum direkt an der Straße nicht zu verfehlen; er ist sogar im Navi als &#8222;Alte Ulme&#8220; eingetragen); Bierde liegt im nordöstlichsten Zipfel von NRW, etwa 5 km östlich der Weser; ca. 15 km von Minden und 20 km vom Porta Westfalica-Blick entfernt; Kreis: Minden-Lübbecke, Bundesland: Nordrhein-Westfalen</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><strong>Alter:</strong></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">ca. 500 Jahre (400-600)</td>
</tr>
<tr style="height: 23px;">
<td style="height: 23px; width: 127.812px;"><strong>Stammumfang:</strong></td>
<td style="width: 572.188px; height: 23px;">8,60 m in 0,9 m Stammhöhe (Taille, gemessen Aug. 2023)</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><strong>Höhe:</strong></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">ca. 19 m</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 23px; width: 127.812px;"><strong>GPS-Daten: </strong></td>
<td style="height: 23px; width: 572.188px;">N 52.368289, O 9.045593</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="height: 24px; width: 127.812px;"><b>NEB seit:</b></td>
<td style="height: 24px; width: 572.188px;">04. August 2023 <span> </span><span>(</span><a href="https://nationalerbe-baeume.de/2023/08/05/wunderbare-ausrufungszeremonie-der-alten-hofulme-in-bierde-bei-minden-nrw/">Bericht &amp; Fotos</a><span>)</span></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
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				<div class="et_pb_code_inner"><iframe loading="lazy" src="//umap.openstreetmap.de/de/map/nationalerbe-baume_6639?scaleControl=true&#038;miniMap=true&#038;scrollWheelZoom=true&#038;zoomControl=true&#038;allowEdit=false&#038;moreControl=false&#038;searchControl=null&#038;tilelayersControl=null&#038;embedControl=null&#038;datalayersControl=false&#038;onLoadPanel=undefined&#038;captionBar=false&#038;feature=null&#038;measureControl=null#14/52.3702/9.0456" width="100%" height="300px" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><a href="https://nationalerbe-baeume.de/nationalerbe-baeume/">Zur Übersicht aller Nationalerbe-Bäume</a>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Diese Flatter-Ulme strahlt eine enorme Würde und Stärke aus. Mit ihrem schiefen, mächtigen und stark wulstigen Stamm und ihren Brettwurzeln (typisch für Flatter-Ulme) ist sie ein Baum, an dem man sich etwas Zeit nehmen sollte (ja muss!), wenn man das erste Mal dort ankommt. Dann wandert man am besten das Sträßchen auf und ab und gegenüber auf die Wiese, um die Ausstrahlung des Baumveterans wirken zu lassen. Mit einem Stammumfang von fast 9 m ist sie wohl die 4.-stärkste Ulme Deutschlands. Ihre stärkste Schwester in Gülitz/Brandenburg wurde dort auch bereits zum Nationalerbe-Baum ernannt.</p>
<p>Dieser Baum wurde bisher meist als Berg-Ulme bezeichnet, was mich (und andere) irritiert hat – denn über ihre Artzuordnung kann es eigentlich keinen Zweifel geben. Flatter-Ulmen erkennt man gut an den lang gestielten Blüten und Früchten (daher der Beiname &#8222;Flatter-&#8222;: im Wind), den ungegabelten Seitennerven in der vorderen Blatthälfte (man findet auch im Winter immer welche im Baumumfeld auf dem Boden), an den brettartig entwickelten Wurzelanläufen und den vielen Stammaustrieben. Alles trifft bei diesem Baum zu.</p>
<p>Schon mehrmals war die Ulme von strategischer Bedeutung: Im Befreiungskrieg 1813-15 gegen Napoleon hatten die an der Seite Preußens kämpfenden Russen ihr Lager in der Ortschaft Bierde aufgeschlagen; die russischen Offiziere, denen damals dieser wuchtige Baum schon auffiel, nahmen in seinem Schatten ihre Mahlzeiten ein, was sein hohes Alter bereits unterstreicht. Und im April 1945 fand ein Gefecht zwischen 5 von Süden her angreifenden deutschen Panther-Panzern und bereits in der Ortschaft und insbesondere auf diesem Hof eingerückten Engländern statt, die einige Panzerabwehrkanonen in Stellung gebracht hatten, wobei auch die Ulme beschädigt wurde. Weitere zahlreiche Einschusslöcher sind in den vorhandenen Gebäuden noch heute zu sehen.</p>
<p>Nach dem Krieg war die Ortschaft und auch dieser Hof ehemaligen russischen Kriegsgefangenen als Wohnstatt zugewiesen worden; diese nutzten die Ulme intensiv als Feuerholz, was zur weiteren Schädigung führte. Davon hat sie sich aber erstaunlich gut erholt und dadurch sogar ihren überwältigenden Charakter erlangt.</p>
<p>Auf der Stammrückseite brach um 1930 ca. 1/3 des Stammes mit starken langen Ästen langsam heraus; daraufhin wurden drei Stahlstützen mit einem großen Betonklotz zur Sicherung angebracht. Der so gesicherte Teil des Baumes starb (ob infolge Beschusses, Abholzung, Windbruch oder Alterung ist unklar) dann immer mehr ab und letztendlich war kein lebendes Holz mehr in ihm vorhanden; die Stützen hingen in der Luft und wurden um 1985 daher entfernt.</p>
<p>Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Minden-Lübbecke ist hier sehr engagiert mit alten Bäumen und hat sich schon lange vorbildlich um dieses Naturdenkmal gekümmert, mit Pflege- und Sicherungsmaßnahmen, welche ihr Überleben ermöglicht haben.</p>
<p>In den letzten 10 Jahren soll das Grundwasser in der Umgebung des Baumes um 3-5 m abgesunken sein – dass sie trotzdem noch so vor Vitalität strotzt, deutet auf ihren natürlichen Vorkommens-Schwerpunkt in Auenwäldern hin, denn dort geschieht genau dies auch häufiger in trockenen Jahren.</p>
<p>Flatter-Ulmen sind zum Glück kaum von der Holländischen Ulmenkrankheit betroffen, dem sog. Ulmensterben – weshalb diese Bezeichnung auch nicht pauschal auf alle Ulmen zutrifft. Besonders betroffen ist davon vor allem die Feld-Ulme, und sie ist dadurch tatsächlich extrem selten geworden. Die Flatter-Ulme hingegen kann man wieder bzw. weiterhin bedenkenlos sogar als Stadt- und Straßenbaum empfehlen, sie kommt nicht nur mit den dortigen Stressverhältnissen gut zurecht, sondern eben auch mit der Krankheit, meist sogar besser als Züchtungen von sog. Resista-Ulmen.</p>
<p>Dieser Baum ist also das älteste lebende Familienmitglied der Eigentümerfamilie, wohl auch der älteste Bewohner des Ortes und soll nun mit unserer Unterstützung weiter in Würde altern. Die Eigentümerfamilie hat für den Baum vor einiger Zeit sogar einen direkt am Baum stehenden alten Geräteschuppen abgerissen, damit die Wurzeln der Ulme sich ungehindert ausbreiten und für Standfestigkeit sorgen können. Sie wurden schon 35 m vom Baum entfernt auf dem Hof gefunden.</p>
<p><em>Text und Bilder: Andreas Roloff, TU Dresden</em></p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Fotos</strong></h3></div>
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				<div  data-dbdb-image-count-separator=" of "class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="12"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/01-20230126_100605-ps.jpg" title="der Star mitten im Gebäude-Ensemble: die mächtige Hofulme in Straßenansicht">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/01-20230126_100605-ps-400x284.jpg" alt="Hofulme Bierde: der Star mitten im Gebäude-Ensemble: die mächtige Hofulme in Straßenansicht" srcset="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/01-20230126_100605-ps.jpg 479w, https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/01-20230126_100605-ps-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2486" />
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/02-20230126_121051.jpg" title="wunderschönste Winterstimmung mit &quot;Puderzucker&quot; auf den imposanten Wurzelanläufen">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/02-20230126_121051-400x284.jpg" alt="Hofulme Bierde: wunderschönste Winterstimmung mit &quot;Puderzucker&quot; auf den imposanten Wurzelanläufen" srcset="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/02-20230126_121051.jpg 479w, https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/02-20230126_121051-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2487" />
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/03-20230126_095254.jpg" title="eine Stammskulptur, die niemanden kalt lässt: etwa 500 Jahre Lebensgeschichte haben sich hier eingeprägt">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/03-20230126_095254-400x284.jpg" alt="Hofulme Bierde: eine Stammskulptur, die niemanden kalt lässt: etwa 500 Jahre Lebensgeschichte haben sich hier eingeprägt" srcset="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/03-20230126_095254.jpg 479w, https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/03-20230126_095254-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2488" />
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/04-20230126_121110.jpg" title="weit ausschweifende Wurzelanläufe, die den besten Versorgungsort suchen (und finden)">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/04-20230126_121110-400x284.jpg" alt="Hofulme Bierde: weit ausschweifende Wurzelanläufe, die den besten Versorgungsort suchen (und finden)" srcset="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/04-20230126_121110.jpg 479w, https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/04-20230126_121110-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2489" />
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/05-20230126_095321.jpg" title="was dieser Baum schon alles erlebt und sich davon wieder erholt hat, ist ein Naturwunder">
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/06-20230126_100044.jpg" title="Rückansicht des Stammes, wo 1930 ein Stamm- und Kronenteil herausgebrochen ist (s. Text zum Baum oben)">
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/07-20230126_121102.jpg" title="der Schiefstand sieht gefährlicher aus als er ist – die vor langer Zeit installierte Stütze konnte wieder entfernt werden">
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2023/04/08-20230126_095951.jpg" title="3 sehr verschieden alte Stammteile: wilder geht es wohl kaum">
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<p>Der Beitrag <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/maechtige-flatter-ulme-in-bierde-ot-von-petershagen-kreis-minden-luebbecke/">Mächtige Flatter-Ulme in Bierde, OT von Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke)</a> erschien zuerst auf <a href="https://nationalerbe-baeume.de">Nationalerbe-Bäume Deutschland</a>.</p>
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		<title>Alte Ulme in Gülitz</title>
		<link>https://nationalerbe-baeume.de/project/alte-ulme-in-guelitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard Georgi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 17:48:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://nationalerbe-baeume.de/?post_type=project&#038;p=1224</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://nationalerbe-baeume.de/project/alte-ulme-in-guelitz/">Alte Ulme in Gülitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://nationalerbe-baeume.de">Nationalerbe-Bäume Deutschland</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Alte Ulme in Gülitz (Landkreis Prignitz, Brandenburg)</strong></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Baumart</strong></td>
<td>Flatter-Ulme (<i>Ulmus laevis</i>)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Standort:</strong></td>
<td>auf dem Anger hinter der Kirche im Dorf Gülitz; Lkr. Prignitz, Brandenburg</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Alter:</strong></td>
<td>400-500 Jahre (geschätzt)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Stammumfang:</strong></td>
<td>10,07 m (gemessen 08.2020 in 1,3 m Stammhöhe)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Höhe:</strong></td>
<td>22 m (geschätzt)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GPS-Daten: </strong></td>
<td>N 53.202130, O 11.968667</td>
</tr>
<tr>
<td><b>NEB seit:</b></td>
<td><span>21. Mai 2022  (<a href="https://nationalerbe-baeume.de/2022/05/22/alte-ulme-in-guelitz-brandenburg-ist-nun-offiziell-ausgerufen/">Bericht &amp; Fotos</a>)</span></td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_2">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><iframe loading="lazy" width="100%" height="300px" frameborder="0" allowfullscreen src="//umap.openstreetmap.de/de/map/nationalerbe-baume_6639?scaleControl=true&#038;miniMap=true&#038;scrollWheelZoom=true&#038;zoomControl=true&#038;allowEdit=false&#038;moreControl=false&#038;searchControl=null&#038;tilelayersControl=null&#038;embedControl=null&#038;datalayersControl=false&#038;onLoadPanel=undefined&#038;captionBar=false&#038;feature=null&#038;measureControl=null#15/53.2019/11.9700"></iframe><a href="https://nationalerbe-baeume.de/nationalerbe-baeume/">Zur Übersicht aller Nationalerbe-Bäume</a></p> </div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf dem Rad durch die Weite und Stille der Prignitz, weit nordwestlich von Berlin: stets ein ganz besonderes Erlebnis. Sanfte in sich ruhende Landschaften, abgelegen und einsam, verführen und entführen. Alte Alleen mit ihren dichten Laubdächern, geleiten und begleiten den Radwanderer. Und doch steht hier, verborgen wie behütet, einer der spektakulärsten Baumschätze Deutschlands, die Gülitzer Ulme, mit etwa 10 m Umfang und einem Alter von ungefähr 400-500 Jahren ein wahrer Methusalem.</p>
<p>Die Flatter-Ulme in Gülitz ist die stärkste Ulme Europas, vielleicht auch der ganzen Welt und einer der stärksten Bäume Deutschlands, und doch weist bisher kein Schild den Weg hierher. Sie steht ganz hinten im Dorf, auf dem Anger direkt bei der Kirche – ehemals befand sich hier der alte Friedhof, aber Gräber findet man heute keine mehr. Einige Steine der nicht mehr vorhandenen Friedhofsmauer hat die Ulme sich unter ihre knorrigen, weit anlaufenden Wurzeln und in den hohlen Stamm einverleibt, als wolle sie so die Geschichte des Dorfes für immer bewahren.</p>
<p>15 km sind es vom nächsten Bahnhof in Pritzwalk hierher, selten geht die Fahrt gerade auf dem kürzesten Wege, sondern meist im Zickzack, hier zwei starke Eichen, dort eine alte Linde, auch der Weg ist das Ziel. Unterwegs wächst stetig die Vorfreude: steht sie noch unversehrt, haben die Stürme des letzten Winters ihr Schaden zugeführt, ist sie noch vital? Das Ziel ist ein steter Begleiter.</p>
<p>Angekommen erfüllen sich Ruhe und Frieden, in sich ruhen Raum und Baum. Es ist die Gelassenheit, welche die alte Ulme ausstrahlt und mit der sie kraftvoll die ganze Welt um sich herum zu tragen scheint. Selbst wiederum beschützt durch das Dorf, das ihr Jahrhunderte lang Ort der Geborgenheit war und weiterhin ist. Man könnte hier stundenlang verweilen, sie betrachten, im Gras zu Füßen ihres mächtigen, vollkommen hohlen Stammes voller Knollen und Beulen liegen und dem Wind und den Vögeln in ihrer Krone lauschen, die kein Lärm einer Straße stört. Hier draußen in der entlegenen Ferne und doch geborgen unter der knorrigen Krone dieser alten Ulme.</p>
<p>Was könnte sie alles erzählen? Nicht von den großen umwälzenden Ereignissen, nicht von Kriegen und Katastrophen, nicht von berühmten Persönlichkeiten. Kein Kaiser oder Dichter wird hier je vorbeigekommen sein, keine napoleonischen Heerscharen, keine Panzer-Armeen. Sie hütet einen viel größeren Schatz: die Geschichte des Dorfes und seiner Menschen über viele Generationen hinweg. Anfangs hat sie noch die Verstorbenen auf dem heute aufgelassenen Friedhof begleitet, später die Schüler der schräg gegenüberstehenden alten Schule.</p>
<p>Wie die Menschen im Ort sie wohl über die vier Jahrhunderte gesehen haben? als jungen Baum eher beiläufig, als mächtigen hohen Riesen vielleicht furchtsam bei Stürmen, als knorrigen Methusalem bis heute ehrfurchtsvoll und voller Stolz. 13 kleine Kinder sollten schon einst in ihren hohlen Stamm gepasst haben, mindestens genauso viele braucht es heute, sie zu umfassen.</p>
<p>Mehr dazu von Einwohnern des Dorfes in <a href="https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/prignitz/landschleicher-guelitz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einem 4-minütigen Beitrag des rbb</a>.</p>
<p>Über einer mächtigen hohlen Basis aus Stamm und freiliegendem Wurzelstock voller Beulen und Knollen erhebt sich eine „wirre“ Sekundärkrone. Im Laufe der Jahrhunderte ist zunächst die Hauptkrone verlorengegangen, aus dem vitalen Stamm bildete sich eine neue Krone, einige derer Stämme ihrerseits wieder ausbrechen und neu entstehen.</p>
<p>Und stets naht auch wieder die Zeit des Abschied-Nehmens, jetzt gelassen in der neu gewonnenen Gewissheit, dass sie weiterhin da sein wird, wenn man dann wiederkommt.</p>
<p>Viele, und vor allem die alten Ulmen wurden in den vergangenen Jahrzehnten durch das Ulmensterben dahingerafft. Von der dafür verantwortlichen Holländischen Ulmenkrankheit ist aber die Flatter-Ulme, wie auch die Gülitzer Ulme eine ist, weniger stark betroffen als die anderen beiden heimischen Ulmenarten Feld- und Berg-Ulme.</p>
<p>Die Unterscheidung zwischen den 3 einheimischen Ulmen ist nicht einfach und oft fehlerhaft. So wird auch die Gülitzer Ulme bisweilen als Feld-Ulme ausgewiesen. Will man sicher sein, so muss man zur rechten Zeit (im April/Mai) nach den lang gestielten, hängenden und bewimperten Früchten der Flatterulme sehen. Schauen Sie dann mal genauer hin.</p>
<p>Zudem hilft an ihren Blättern als Merkmal, dass nur bei der Flatter-Ulme in der oberen Blatthälfte (fast) keine gegabelten Haupt-Seitennerven auftreten. Am Stamm von Flatter-Ulmen gibt es immer zahlreiche Austriebe, und die Wurzelanläufe sind brettartig hervortretend. Für diesen starken Baum tragen sie entscheidend zu seiner Stand- und Bruchsicherheit bei, nach dem &#8222;Eiffelturm-Prinzip&#8220;. So kommt bei jeder Umfangmessung etwas anderes heraus wegen der vielen Beulen, Rippen und Kehlen sowie meterhoher Wurzelanläufe – damit muss man bei sehr alten Bäumen leben.</p>
<p>Dieser Baum ist also etwas sehr Besonderes und Kostbares, u.a. eine der ganz wenigen Ulmen, die es über 500 Jahre Baumalter schaffen. Dafür wollen wir sie ehren, schützen, bewahren und pflegen im Rahmen des Nationalerbebaum-Projektes.</p>
<p><em>Text (bis auf die letzten beiden Absätze) von Andreas Gomolka, Berlin: Auszug aus dem Buch &#8222;Die starken Bäume Deutschlands&#8220;, Quelle &amp; Meyer Verlag Wiebelsheim, 2020</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Baumpflege- und Sicherungsmaßnahmen</strong> (großteils erfolgt):</p>
<ul>
<li>Überprüfung der Verkehrssicherheit und Einschätzung der Lebenserwartung</li>
<li>routinemäßige Kronenpflege</li>
<li>Optimierung des Stammumfeldes</li>
<li>Kontrolle der vorhandenen Kronensicherungen</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Fotos</strong></h3></div>
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				<div  data-dbdb-image-count-separator=" of "class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="8"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_2_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2020/10/Flatter-Ulme-Guelitz-2.jpg" title="Schöner Solitär auf dem Anger nahe der Kirche">
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				</a>
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					<a href="https://nationalerbe-baeume.de/wp-content/uploads/2020/10/Flatter-Ulme-Guelitz-3.jpg" title="Ulme und alte Dorfschule - eine Einheit">
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				</a>
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